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Bücher:


Glück kommt selten allein

Eckart von Hirschhausen, mittlerweile ein Klassiker. Er betrachtet das Glück auf andere Weise und sagt: "Was soll's?". Niemand kann alles vorhersehen, Pessimist zu sein hat auch seine Vorteile (sie behalten öfter Recht) und nicht zu vergessen der Klassiker, "Umwege erhöhen die Ortskenntnis". Er wirft auf humorvolle und lockere Art einen psychologischen Blick auf viele unserer Unsitten, wie den eigenen Leistungsanspruch, die Partnerwahl oder den Blick auf andere. Die meisten lesen es erst wenn es ihnen schlecht geht. Dabei ist es lesenswert für alle!


Helmut Schmidt - Was ich noch sagen wollte

Die Gedanken von Helmut Schmidt, darüber wen wir uns zum Vorbild nehmen sollten und wie wir mit unseren Vorbildern umgehen sollten. In diesem Zusammenhang noch eine ganze Reihe weiterer Gedanken über China, Amerika, Die EU und wohin die Reise wohl gehen wird. Typisch Helmut Schmidt, nüchtern analysiert und ohne Angst gesprochen, auch wenn man sich damit mal "ungemütlich" macht.


Auf eine Zigarette mit Helmut Schmidt

Weniger aus seiner Sicht geschrieben, als vielmehr eine Reihe von kurzen Interviews. Aber mindestens so lesenwert wie seine Eigenen Worte, was sie ja sind. Er bringt die Dinge auf den Punkt, ob man nun seiner Meinung ist oder nicht.


Das Aufklärungsbuch

Geschrieben von Sylvia Schneider, illustriert von Birgit Rieger. Ihr sucht eine Quelle der Inspiration zum Umgang mit der Pubertät eurer Kinder? Oder eine Gesprächsgrundlage um mit ihnen darüber zu sprechen? Lest das Buch und lasst es anschließend unauffällig irgendwo liegen. Das Buch wird die Gesprächsgrundlage bilden.


Der Kleine Prinz

Der Kleine Prinz - Originalübersetzung: Taschenbuch mit den farbigen Illustrationen des Autors

Ein Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry. Dem Mann der selber als Pilot im Weltkrieg spurlos verschwand, inklusive einiger Legenden in wie weit er sich selber in dem Buch beschrieben hat und seine Geschichte vorhersah. Eine Lebenslektüre mit philosophischem Wert bis heute.


Die Möwe Jonathan

Ein Roman von Richard Bach

Jonathan ist verliebt ins fliegen und die Freiheit des Meeres. Er verstößt mit seinen Träumen und Zielen gegen die Regeln der Möwengesellschaft und wird verbannt, hält aber trotzdem leidenschaftlich an ihnen fest. Er lässt sich nicht unterkriegen, egal wer ihm Steine in den Weg legt. Eine Fabel über die Träume und Ziele die wir alle haben und so wenig verfolgen, ob der Steine die da liegen und gelegt werden.


Der Schwarm

Der Schwarm von Frank Schätzing. Ein Klassiker. Pflichtlektüre. Muss man gelesen haben.


The Stand - Das letzte Gefecht

Ein Roman von Stephen King über nichts geringeres als den Weltuntergang. Eine Seuche rafft den größten Teil der Menschheit hin. In diesem Untergang finden sich ganz normale Menschen, die mit ihren alltäglichen Problemen in einer neuen Welt zurecht kommen müssen. Bereits während des Zusammenbruchs zeigen sich Tendenzen zum eher guten oder eher bösen, ohne das sich dabei eine klare Trennung an den Charakteren festmachen lässt, zumindest oberflächlich. Die bekannten Werte zählen nicht mehr, weit ältere Charaktermerkmale machen den Unterschied aus. Am Ende findet sich die verbliebene Menschheit in zwei Lagern wieder, in denen jeder seine ihm bestimmte Rolle spielt, ohne so recht zu wissen welche das ist. Am Ende bleibt die Frage welche Figur den richtigen Weg beschreitet offen, weil das wieder mal jeder für sich selbst wissen muss.


Sprengstoff: Roman

Sprengstoff, ein Roman von Stephen King, veröffentlicht als Richard Bachmann. Ein Mann der versucht sein Leben zu leben, der aber seine Welt und seine Ideale Stück für Stück untergehen sieht. Bis zu dem Punkt an dem er sagt "bis hier hin und nicht weiter". Bis zu dem Punkt an dem er einfach nicht mehr mitgehen kann. Eine schöne Geschichte darüber was mit Menschen passiert die sich an eine Welt anpassen müssen die sie nicht für erstrebenswert halten.


Atlantis

Ein Roman in drei Bänden zum Thema Atlantis, der das ganze mal aus einem ganz neuen Blickwinkel betrachtet. Inklusive Evolutionstheorie, Zeitreise, Teleportation und, natürlich, weltweiter Verschwörung. Kein langweiliges zusammengepanschtes SciFi-Zeug, sondern eine durchdachte Geschichte mit überraschenden Wendungen und Zusammenhängen die sich erst im Rückblick offenbaren. Viel mehr kann man darüber nicht erzählen ohne spannende Punkte zu verraten. Auf jeden Fall eine Lektüre Wert!


Die Horus Heresy

Warhammer 40k. Kein schwarz/weißes sondern ein graues, eher dunkles Universum. Kein rein gutes oder rein böses, und schon gar nicht eines in dem die Guten am Ende überleben. Warhammer eben. Heldenver ehrung und ständige Kriege wechselnder Parteien aus mehr oder weniger guten Gründen, aber immer für mindestens eine Seite einfach nur um zu überleben, zumindest aus ihrer Perspektive. Wer in das Warhammer Universum rein schnuppern möchte, probiere einfach eines der ersten Bücher aus der Horus-Heresy. Will jemand wissen wie Horus den Imperator tötet? Loken war dabei ... ;)










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